Mit Fantasie in den Familienurlaub

14.01.2011 |  Der große Kreativwettbewerb des österreichischen Familienbundes 2010
Das Publikum der Veranstaltung

Das Publikum der Veranstaltung

Die Preisverleihung des großen Kreativwettbewerbs 2010 des österreichischen Familienbundes fand am 14. Jänner 2011 im Eroica-Saal des österreichischen Theatermuseums im 1. Bezirk der Bundeshauptstadt statt. Die Juryvorsitzende Dr. Sabine Haag, Hausherrin und Direktorin des Kunsthistorischen Museums freute sich über den sehr gut gefüllten Prunksaal und das wunderbare Ambiente, das die Kinder mit Staunen und Begeisterung erfüllte. Präsidentin LAbg. Andrea Gottweis, bedankte sich für die zahlreichen Einsendungen (über 1000) und beim engagierten Team des österreichischen Familienbundes und überreichte der Juryvorsitzenden sowie den  Jurymitgliedern Alfred Komarek und Prof. Mag. Christian Ludwig Attersee als Dank für ihr Engagement die Familienbundedition des Piatnik-Spiels "Nur keine Panik". Die Plätze wurden nach Alterskategorien vergeben. Eingereicht werden konnten bildnerische wie auch textliche Werke. Insgesamt wurden in fünf  Kategorien jeweils 1.-3. Platz vergeben.

Was möchte ich gerne mit meinen Eltern unternehmen?

2010 stand beim Familienbund unter dem Zeichen "Kinder brauchen Elternzeit". Zu diesem Schwerpunktthema fand ein Kreativwettbewerb statt, den der Familienbund gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Museum ausgeschrieben hatte.Damit sollte ein Denkanstoß gegeben werden: "Was machen wir gerne? Was wollten wir schon immer gerne machen? Großartig, das machen wir!" Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Es konnte der Besuch im Zoo genauso zum Thema gemacht werden, wie der Familienausflug auf den Mars.

Als Lohn für den Kreativeinsatz winkten neben individuell gestalteten Urkunden, tolle Preise von: Phantasialand, Legoland Deutschland, Therme Laa - Hotel & Spa, Sonnentherme Lutzmannsburg, Gut Wenghof - Familyresort, Ravensburger, Piatnik, Pelikan, Faber-Castell, Alpenzoo Innsbruck und Kellys. Finanziell unterstützt wurde der Bewerb von der Wiener Städtischen, Uniqa und  S-Bausparkasse.

Über 1000 Bilder, Collagen, Texte von Kindern aus ganz Österreich, wurden von der Jury gesichtet und bewertet. Von einem Ausflug in den Zoo über den Besuch eines Formel-1-Rennens bis hin zum Strandspaziergang, viele Ideen und Wünsche wurden zu Papier gebracht. Der Spitzenreiter der Kinderwünsche war neben einem Spielnachmittag eine gemeinsame Wanderung mit Eltern und Geschwistern. Die Jury hat sowohl nach kunsthandfertigen Kriterien (Aufbau und Farbkomposition) als auch nach kreativen Ansätzen (Umsetzung und Idee) natürlich unter Berücksichtigung des Alters der Kinder bewertet. Nun stehen die Gewinner und Gewinnerinnen fest.
 
Die Jury:
Dr. Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums, Wien,
Prof. Mag. Art. Christian Ludwig Attersee, international bekannter österreichischer Maler der Pop Art,
Alfred Komarek, freier Autor und Schriftsteller,
LAbg. Andrea Gottweis, Präsidentin des Österreichischen Familienbundes.

Die hochkarätig besetzte Jury zeigte sich begeistert von der Kreativität des österreichischen Nachwuchses. "Die Auswahl fiel uns nicht leicht. Die Arbeiten sind in ihrer Vielfalt und Kreativität wirklich beeindruckend. Die Kinder haben sich intensive Gedanken über das Thema 'Familienzeit' gemacht und Freude zum Detail bei der Umsetzung auf Papier gezeigt", ist die Juryvorsitzende, Dr. Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums in Wien, begeistert. "Ich freue mich, dass wir so zahlreiche Einsendungen erhalten haben. Das zeigt, dass die Themen des österreichischen Familienbundes: 'Elternzeit', 'Zeit miteinander, mit der Familie zu verbringen' den Kindern ein großes Anliegen sind. Ich hoffe, dass wir mit diesem Wettbewerb auch Familien einen Anstoß zur Diskussion 'wie können wir unsere gemeinsame Zeit gestalten' geben konnten", freut sich LAbg. Andrea Gottweis, Präsidentin des österreichischen Familienbundes. Alfred Komarek, Unterstützer der ersten Stunde des Kreativwettbewerbs, fand die Idee des österreichischen Familienbundes hervorragend: "Der Fantasie und Gestaltungskraft von Kindern Raum geben, um Eltern darauf aufmerksam zu machen: 'Wir verbringen gerne Zeit mit Euch. Lasst sie uns gemeinsam kreativ gestalten!' Christian Ludwig Attersee sind Familien und Kinder ein großes Anliegen: "Wir müssen die Kreativität bei unserem Nachwuchs fördern. Denn nur wenn wir ungewöhnliche Denkansätze zulassen, werden wir neue Lösungen für alte Probleme egal in welchem Bereich finden!"
 
 
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