Mehr für Familien!

05.05.2014 |  Auftakt der Familienkampagne des Österreichischen Familienbundes vor dem Parlament in Wien.
Präsident Bernhard Baier und Geschäftsführerin Lugert mit einem Forderungs-Karton vor dem Parlament

Präsident Bernhard Baier und Geschäftsführerin Lugert vor dem Parlament

Bernhard Baier beim Aufbau der Pyramide

Bernhard Baier beim Aufbau

Bernhard Baier und Alexandra Lugert mit der Unterschriftenliste

Bernhard Baier und Alexandra Lugert mit der Unterschriftenliste

Vor 20 Jahren wurde von den Vereinten Nationen das Internationale Jahr der Familie ausgerufen. Im heurigen Jubiläumsjahr macht der Österreichische Familienbund mit seiner österreichweiten Kampagne: „Mehr für Familien“ verstärkt auf die Anliegen und Bedürfnisse von Familien in Österreich aufmerksam. Der Auftakt dazu fand am 5. Mai 2014 im Vorfeld der Beratungen zum Bundesfinanzgesetz und des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai vor dem Parlament in Wien statt.
 
„Österreich muss kinder- und familienfreundlicher werden! Das ist unser Ziel und daran arbeiten wir konsequent weiter“, so  Familienbundpräsident Mag. Bernhard Baier. „Wir wollen auch, dass mittelfristig wieder mehr Kinder geboren werden. Dies gelingt nur, wenn die Familien mit Kindern in allen Belangen – von Bildung über Wirtschaft und Beruf bis hin zu Pflege und Pension – besonders im Fokus stehen“, betont Baier. Der Start der Kampagne erfolgte vor dem Parlament um aufzuzeigen, dass Familienpolitik oberstes Anliegen sein muss. Mehr Herz, mehr Leistungen und mehr Wahlfreiheit für Familien sind notwendig. In einer österreichweiten Unterschriftenaktion sind alle aufgerufen, diese Forderungen zu mehr Familienfreundlichkeit in Österreich  zu unterstützen:

Mehr Herz für Familien

  • Gesetzliche Präzisierung, dass Kinderlärm vor Gericht keine schädliche Umwelteinwirkung mehr darstellen darf!
  • Einführung einer Familienverträglichkeitsprüfung für geplante Gesetzesvorhaben und -änderungen, die Auswirkungen auf Familien haben.
  • Förderung familienfreundlicher und im Sinne der Familien flexibler Arbeitsplätze beispielsweise durch die Schaffung von (finanziellen) Anreizen für Unternehmen.

Mehr Leistungen für Familien

  • Schaffung vielfältiger und flächendeckender Kinderbetreuungsmöglichkeiten, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Familien orientieren.
  • Steuerliche Erleichterungen für Familien und gerechter Ausgleich für Familienleistungen – und das wertangepasst!
  • Vollständige Wertanpassung der Familienleistungen

Mehr Wahlfreiheit für Familien

  • Neuregelung der Karenz, damit sich Familien besser nach den individuellen Bedürfnissen ihrer Kinder in besonders herausfordernden Lebensphasen ihrer Kinder Zeit nehmen können.
  • Aufwertung von familienbedingter Teilzeitarbeit auf Vollzeit in der Pensionsberechnung. 

Die gesamten Schwerpunkte für 2014, das familienpolitische Programm des Österreichischen Familienbundes sowie die Unterschriftenliste stehen auf der Website des Familienbundes (Link zur Unterschriftenliste) bereit. Die Aktion wird begleitet mit Aufklebern, die ein sichtbares Zeichen für die Unterstützung dieser Anliegen sind und bei unseren Veranstaltungen erhältlich sind.




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