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Kinder sind Leben und keine Belästigung

23.04.2013 |  Mit dem seit 1995 jährlich stattfindenden "Internationalen Tag gegen Lärm" am 24. April soll auf Lärm als Umweltthema aufmerksam gemacht werden.

Was als Lärm empfunden wird, hängt stark von der persönlichen Bewertung ab - Geräusche, die jemand mag, werden auch bei hohen Lautstärken nicht als störend empfunden, Geräusche, die jemand nicht mag, gelten schon bei kleinen Lautstärken als störend.

"Was in diesem Sinne nicht als Lärm gesehen werden darf, ist das Spielen und die Lebendigkeit der Kinder, die unsere Zukunft sind", fordert Familienbundpräsident LAbg. Mag. Bernhard Baier, und freut sich, dass im neuen oberösterreichischen Baurecht ab 1. Juli 2013 (Inkrafttreten) der sogenannte "Kinderlärm" auch rechtlich keine Rolle mehr spielen kann. Die Novelle zur Oö. Bauordnung nimmt eine Klarstellung vor, dass von Kinderspielplätzen, Kinderbetreuungs-einrichtungen sowie von Pflichtschulen keinerlei Lärmbelästigung ausgehen kann.

"Ich denke, dass Oberösterreich hier beispielgebend für ganz Österreich ist und die anderen Bundesländer die Zeichen der Zeit erkennen und dementsprechend nachziehen sollten!", schließt Präsident Baier.




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