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Karenzzeitanrechnung bringt Gerechtigkeit

24.10.2018 |  Wer in Karenz geht, darf keine Nachteile im Erwerbsleben haben

Eine langjährige Familienbundforderungen wird erfüllt, freut sich Familienbund-Präsident Mag. Bernhard Baier, wenn die heute von den Regierungsparteien im Parlament eingebrachte Forderung nach Anrechnung von Karenzzeiten bei Gehaltsvorrückungen, Urlaubsansprüchen, Entgelfortzahlungen sowie Krankenstandsansprüchen umgesetzt wird:

"Somit wird ein richtiger und wichtiger Schritt gesetzt, damit Erziehungsarbeit nicht zu einem andauernden Nachteil in der Gehaltsentwicklung und Karriere führt. Es wird auch eine eindeutige Benachteiligung von Menschen mit Kindern gegenüber Menschen ohne Kinder ausgeräumt", erklärt Familienbundpräsident Mag. Bernhard Baier.

"Um gut und gesund aufzuwachsen, brauchen Kinder ihre Eltern. Eltern, die sich Zeit für sie nehmen und eine feste Bindung aufbauen. In Karenz zu gehen ist eine wichtige Sache, sowohl für Männer wie auch für Frauen. Mit dieser Gleichstellung wird der Wunsch der Österreicherinnen und Österreicher unterstützt, für ihre Kinder dazu sein, ohne dadurch Nachteile im Erwerbsleben zu haben" schließt der Familienbundpräsident.




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