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Kinder schützen

12.09.2011 |  Verbrechen gegen Kinder, sind Verbrechen an unserer Zukunft

Der Schutz unserer Kinder muss in unserem Staat oberste Priorität haben", fordert der Österreichische Familienbund bereits seit Jahren. "Die Initiative gegen Gewalt an Kindern von Justizministerin Beatrix Karl, die in Abstimmung mit Innenministerin Johanna Mikl-Leitner erfolgen wird, ist ein wichtiger Baustein für diesen Schutz", erklärt die Präsidentin des Österreichischen Familienbundes, LAbg. Andrea Gottweis. "Gewalt an Kindern wirkt sich ein Leben lang aus. Daher kann es einfach nur eine Antwort geben, wie die Justizministerin sehr treffend formulierte: Null-Toleranz bei Verbrechen gegen Kindern. Der Opferschutz muss über allem stehen: vor, während und nach einem Prozess - sowohl dem Täter/der Täterin als der Öffentlichkeit gegenüber. Denn auch der überhand nehmende Voyeurismus durch Boulevard-Medien ist ein ansteigendes Problem in all diesen Prozessen. Ebenso muss garantiert werden, dass den Opfern die entsprechende Betreuung zur Aufarbeitung der Traumen sichergestellt ist", betont die österreichische Familienpolitikerin.




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