Heinisch-Hosek Vorschlag ist Anschlag auf Mehrkindfamilien
Ministerin zeigt im Interview mit den SN: Ideologie und Zwang anstelle von Familienwohl und Wahlfreiheit.
Die in einem Interview in den Salzburger Nachrichten vorgestellte "Familienpolitik" von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek ist der "blanke Hohn", so der Präsident des Österreichischen Familienbundes, LAbg. Mag. Bernhard Baier: "Diese Vorschläge stellen Ideologie und Zwang vor Familienwohl und Wahlfreiheit. Scheinbar will die Frauenministerin Familien so rasch wie möglich trennen und denkt keine Sekunde lang an das Kindeswohl!"
"Dieses vorgestellte Modell der SPÖ Ministerin ist ein massiver Anschlag auf die so wichtige Wahlfreiheit für Familien. Familien sind individuell. Es kann nicht ideologisch diktiert werden, wie wer wann wo zu leben hat. Mehrkindfamilien stellt Ministerin Heinisch-Hosek somit sowieso auf's Abstellgleis und bedroht diese massiv in ihrer Existenz", so der Familienpolitiker weiter, der sich frägt, ob die SPÖ Einkindfamilien erzwingen möchte.
"Dieses ganze Modell hat absolut nichts mehr mit Familienpolitik zu tun", erklärt Baier abschließend, der nochmals eindringlich davor warnt, Familienpolitik mit Zwang zu belegen. "Wir brauchen Kinder, wir brauchen Familien. Mit diesen Vorschlägen ist niemandem geholfen!"
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